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Quenstedt

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Wappen: In Grün der Oberkörper eines Bischofs mit  rotem Gewand und roter Bischofsmütze, in der Rechten eine silberne Gans, in der  linken einen silbernen Krummstab haltend, umgeben von einer vierbogenförmigen  goldenen Glorie.

 

Geschichte Quenstedt feierte 1992 ihr 1000-jähriges Bestehen. Die Ersterwähnung des Ortes stammt aus beglaubigten Dokumenten stellt aber sicherlich nicht den geschichtlichen Ursprung des Ortes dar. Früher vermutete Siedlungsnachweise stützen sich auf Funde und andere Anhaltspunkte. Vor 2000 Jahren lebten in dem Gebiet um Quenstedt die Hermunduren. Die Bewohner müssen wohl auch Kontakt zu den Römern gehabt haben, wovon Funde römischer Münzen zeugen.

 

Quenstedt gehörte ebenso wie viele Nachbarorte zur Herrschaft Arnstein. Im Mittelalter wurde Quenstedt mit stadtähnlichen Rechten ausgestattet. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Quenstedt 1636 von schwedischen Truppen verwüstet und 1651 neu gegründet. In den Jahren zwischen 1807 und 1815 gehörte Quenstedt zum Königreich Westfalen und wurde 1815 preußisch. Damit gehörte Quenstedt zum Mansfelder Gebirgskreis und es entstanden viele Handwerksbetriebe und kulturelle Einrichtungen. Quenstedt ist heute ein ruhiges Dorf mit guter Infrastruktur sowie kulturellen und sportlichen Angeboten. Mit seiner Lage an der B 180 zwischen Hettstedt und Aschersleben spielt der Ort auch für die Einheitsgemeinde Stadt Arnstein nicht nur als Verwaltungssitz eine besondere Rolle.

 

Vereine: Freiwillige Feuerwehr, Sportverein www.eintracht-quenstedt.de, Spielmannszug, Karnevalsverein QCC www.qcc-rot-weiss.de,Geflügel- und Exotenverein, Kleingartensparte, Frauenchor, Schachclub und Kulturverein.

Die Kinderbetreuung erfolgt in einer modernen Kindereinrichtung.

Veranstaltungen
 

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